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Alexander Ulrich

Autokonzerne in die Pflicht nehmen!

In anderen Ländern werden die Abgasbetrüger zur Kasse gebeten.

"Um weitere Fahrverbote zu vermeiden müssen die betrügerischen Autokonzerne in die Pflicht genommen werden. Wo betrogen wurde, braucht es Hardware-Nachrüstungen auf Kosten der Konzerne", sagte Alexander Ulrich, industriepolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE anlässlich des gescheiterten Dieselgipfels.

Ulrich weiter: "Nach drei Jahren Dieselgate muss die Bundesregierung endlich aufhören, das Management der großen Autobauer zu decken. Sonst läuft sie Gefahr, vor dem EuGH wegen Wettbewerbsverzerrung verklagt zu werden. In anderen Ländern, wie Frankreich, werden die Abgasbetrüger schließlich kräftig zur Kasse gebeten.

Wir fordern eine konsequente Politik, die darauf abzielt, die Fahrzeuge auf Kosten der Konzerne nachzurüsten, die Arbeitsplätze zu schützen und die Autoindustrie zukunftsfähig zu machen."



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