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Alexander Ulrich, MdB DIE LINKE

Alexander Ulrich

Corona-Krise darf nicht zur Armutskrise werden

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie kleinen Unternehmen wird nicht ausreichend geholfen

Zu den von der Corona-Krise verursachten Verwerfungen am Arbeitsmarkt in Rheinland-Pfalz erklärt Alexander Ulrich, MdB DIE LINKE: „Die wegen der Corona-Ansteckungsgefahr notwendigen Kontaktbeschränkungen schlagen voll auf den Arbeitsmarkt durch. Deswegen muss besonders für Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen, aber auch für Solo-Selbständige und kleine Unternehmen, mehr getan werden als bisher."

Ulrich weiter: "Dabei sind die Bundesregierung, aber vor allem auch die Landesregierung gefordert, letztere hat bisher noch überhaupt keine nennenswerten, eigenen finanziellen Anstrengungen zur Milderung der Corona-Folgen unternommen. Das ist aber dringend nötig, denn einmal mehr sind es vor allem die Großen, die massiv unterstützt werden- Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie kleinen Unternehmen wird nicht ausreichend geholfen.

Die Corona-Krise darf nicht zur Armutskrise werden. Gerade die Beschäftigten und der Mittelstand werden bald die Kosten der Krise mit ihren Steuern tragen müssen – die meisten der mit Milliardensummen gestützten Großunternehmen tragen dank ausgeklügelter legaler und illegaler Steuervermeidungsstrategien schon lange nur noch einen sehr geringen Anteil der Kosten unseres Gemeinwesens."