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Alexander Ulrich

Dienstleistungskarte endgültig begraben!

DIE LINKE teilt die deutliche Kritik der deutschen Gewerkschaften und des Europäischen Gewerkschaftsbundes an der EU-weiten Liberalisierung des Arbeitsmarktes

„Nach dem krachenden Scheitern des Vorschlags für eine EU-Dienstleistungskarte im federführenden Binnenmarktausschuss sowie allen mitberatenden Ausschüssen des EU-Parlaments sollte die Kommission diese Idee schnell und endgültig begraben“, sagte Alexander Ulrich, Obmann der Fraktion DIE LINKE im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages.

Ulrich weiter: „Die Dienstleistungskarte hätte die Konkurrenz zwischen den Arbeitnehmern in der EU weiter verschärft, hohe Hürden für Verbraucher- und Arbeitnehmerschutz aufgebaut und der Scheinselbständigkeit Vorschub geleistet. Gut, dass dieser Vorschlag parlamentarisch auf ganzer Linie gescheitert ist.

DIE LINKE teilt die deutliche Kritik der deutschen Gewerkschaften und des Europäischen Gewerkschaftsbundes an der EU-weiten Liberalisierung des Arbeitsmarktes. Wir brauchen nicht noch mehr Deregulierung, Standortwettbewerb und Lohndruck, sondern europaweite Mindeststandards bei Arbeitnehmerrechten und Löhnen.“



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