Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Alexander Ulrich

Keine Standortschließungen und betriebsbedingten Kündigungen!

Das Management steht nun in der Pflicht

„Das Scheitern der Fusionspläne mit Tata Steel darf bei Thyssenkrupp nicht als Ausrede für Entlassungen und Standortschließungen herhalten“, sagte Alexander Ulrich, industriepolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag.

Ulrich weiter: „Schließlich sind nicht die Stahlarbeiter für die Lage des Unternehmens oder das Scheitern der Fusionspläne verantwortlich. Das Management steht nun in der Pflicht, ein tragfähiges Zukunftskonzept vorzulegen, das die Beschäftigten mitnimmt. Standortschließungen und betriebsbedingte Kündigungen darf es nicht geben, und zwar auch nicht nach 2019! Die Beschäftigten brauchen nun endlich Sicherheit in Form längerfristiger Beschäftigungsgarantien. Wer anderes im Sinne hat, muss sich auf einen heftigen Arbeitskampf einstellen!“