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Alexander Ulrich

Opel zur Chefsache machen

Die bereits vertraglich zugesicherte Garantie von Standorten und Arbeitsplätzen darf nicht infrage gestellt werden

„Der Erpressungsversuch von PSA gegenüber den Opel-Beschäftigten ist vollkommen inakzeptabel und braucht eine deutliche politische Antwort. Kanzlerin Merkel muss Opel zur Chefsache machen und auch den Staatsbesuch von Präsident Macron am Donnerstag nutzen, um das Thema auf der Agenda ganz nach oben zu setzen“, sagte MdB Alexander Ulrich, Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE.

Ulrich weiter: „Es kann nicht sein, dass ein internationaler Konzern die Arbeitnehmer verschiedener Standorte gegeneinander ausspielt um die Löhne unter das tariflich vereinbarte Niveau zu drücken. Wir unterstützen die IG Metall und die Betriebsräte an den Standorten, die sich gegen diese Erpressung wehren und auf ihre Rechte bestehen.

Die bereits vertraglich zugesicherte Garantie von Standorten und Arbeitsplätzen darf nicht infrage gestellt werden. Dafür muss sich die Bundeskanzlerin sowohl gegenüber Macron wie auch gegenüber PSA-Chef Tavares stark machen.“



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