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Alexander Ulrich

Wirtschaftspolitik als Wachstumsbremse!

Weiterer Ungemach droht durch den Brexit

„Wenn die Bundesregierung ihre Wachstumsprognosen kräftig zurückschraubt, muss sie sich an die eigene Nase fassen. Die größte Wachstumsbremse ist die GroKo-Wirtschaftspolitik“, sagte Alexander Ulrich, Industriepolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag.

Ulrich weiter: „Die deutsche Wirtschaftspolitik setzt seit Jahren voll auf den Export und bekommt nun von Donald Trump die Rechnung präsentiert. Weiterer Ungemach droht durch den Brexit und durch die EU-weite made in Germany-Kürzungspolitik. Um auf einen soliden Wachstumskurs zu kommen, braucht es eine Abkehr von der Exportorientierung und eine Stärkung des Binnenmarktes.

DIE LINKE fordert ein öffentliches Investitionsprogramm mit den Schwerpunkten ökologische Transformation, soziale Gerechtigkeit, Bildung und öffentliche Infrastruktur sowie einen Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde und ein entschiedenes Zurückdrängen prekärer Beschäftigungsformen.“



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